Musik verbindet: Delegationsreise stärkt deutsch-chinesischen Kulturaustausch
Eine Delegation um Präsident David Jakob Schläger reiste Anfang April zu einer mehrtägigen Kultur- und Begegnungsreise nach China. Stationen waren unter anderem Xi’an, Xianyang, Yulin, Nanchang, JI AN und Longnan.
Im Mittelpunkt der Reise standen Konzerte, Workshops sowie Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Politik und Bildung. Bereits in Xi’an kam es zu ersten musikalischen Begegnungen mit Studierenden und lokalen Künstlern. Es folgten weitere Konzerte und kulturelle Programmpunkte, darunter der Besuch der Terrakotta-Armee sowie Einblicke in traditionelles Kunsthandwerk und immaterielles Kulturerbe.
Ein zentrales Anliegen der Reise war die Vertiefung bestehender Partnerschaften und der Aufbau neuer Kooperationen. In Gesprächen mit Institutionen und lokalen Entscheidungsträgern wurden konkrete Projekte im Bereich des kulturellen Austauschs angestoßen.
„Musik schafft Verständigung auf einer sehr direkten Ebene. Gerade in den spontanen Momenten des gemeinsamen Musizierens wird deutlich, wie nah wir uns kulturell kommen können“, betonte Präsident David Jakob Schläger.
Den Abschluss bildete der Aufenthalt in der hessischen Partnerprovinz Jiangxi, wo weitere Konzerte stattfanden und zukünftige Austauschprojekte konkretisiert wurden. Geplant sind unter anderem Gegenbesuche chinesischer Ensembles in Deutschland im Jahr 2026.
Auch der Vizepräsident der Allianz Deutscher Chinagesellschaften (ADCG) Kurt Karst zog ein positives Fazit: „Diese Reise hat gezeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen sind. Aus Kontakten entstehen Freundschaften – und daraus langfristige Zusammenarbeit.“
Die Delegationsreise unterstreicht die Bedeutung des direkten kulturellen Austauschs und setzt ein starkes Zeichen für die Fortführung der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit.






