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Nachrichten und Rückblicke

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Am 11. Oktober 1972, vor nunmehr 50 Jahren, tauschten die damaligen Aussenminister der Bundesrepublik Deutschland, Walter Scheel, und der Volksrepublik China, JI PengFei, Dokumente zur Beurkundung der Aufnahme diplomatischer Beziehungen aus. Seither entwickelten sich in nahezu allen Bereichen der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt, Recht, Kunst und Kultur, Sport etc. auf verschiedenen Ebenen von Staat und Zivilgesellschaft eine Vielzahl von Dialogforen für einen Meinungsaustausch über gemeinsame Interessen und Projekte der Zusammenarbeit – nicht nur zu harmonisierenden, sondern auch zu kontroversen Fragen.

  Die Öffnung Chinas hat den Austausch zwischen beiden Ländern intensiv vorangebracht. Derzeit haben ca. 6000 deutsche Unternehmen sich in China niedergelassen. Auch in schwierigen Zeiten von Corona, die den Marktzugang in China erschweren, hat eine Mehrheit deutscher Unternehmen bekundet, in China bleiben oder ihr Engagement gar erweitern zu wollen. China sieht in Deutschland einen starken und verlässlichen Partner, der China im Dialog auf gleicher Augenhöhe begegnet. Dabei setzt sich Deutschland für reziproke Beziehungen der EU zu China sowie die Stärkung einer einheitlichen EU-Positionierung gegenüber China ein.

  Denn trotz der engen Beziehungen beider Seiten bestehen grundlegende Meinungsunterschiede bei Fragen der Menschenrechte oder der Geltung internationalen Rechts und Ordnung. Deutschland im Einklang mit der EU sehen heute in China einen Partner, Wettbewerber und zugleich einen systemischen Rivalen. Dieses ist keine, wie häufig verlautet, Kampfansage gegen China, sondern eine richtungsweisende Definition, die aus EU-Sicht die Basis des konsturktiven Dialogs mit China ist.

 

Feierstunde der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Verständigung e.V. Hamburg / Deutsch-Chinesische Gesellschaft e.V. Eckernförde

  Im Nachklang zu der diesjährigen Mitgliederversammlung der ADCG am 01. Oktober 2022 in Hamburg fand im Teehaus Yu-Garten eine Feierstunde anlässlich des 50 Jahr Jubiläums statt. An diesem Tag feiert die Volksrepublik China ebenfalls den Nationalfeiertag. Umso begrüssenswerter war die Tatsache, dass chinesische und deutsche Gäste die Einladung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften (ADCG) wahrnehmen konnten. Organisiert wurde die Feier durch die Deutsch – Chinesische Gesellschaft e.V. (DCG) aus Eckernförde, die Gesellschaft für Deutsch – Chinesische Verständigung e.V. aus Hamburg sowie die Gesellschaft für Deutsch – Chinesische Freundschaft aus Oldenburg.

  In Vertretung von Botschafter WU Ken hielt Gesandter ZHANG JunHui die Laudatio auf die Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen seit der Vereinbarung diplomatischer Beziehung. Er sprach sich lobend für deutsche und chinesische Partner aus, die sich trotz einer gewissen Abkühlung im Umgang beider Länder auf diplomatischer Ebene, für eine Fortsetzung und Vertiefung des Dialogs einsetzen. Grussworte mit positivem Bezug auf die Rede des Gesandten hielten die geschäftsführende Generalkonsulin in Hamburg, WANG Wei, sowie die Leiterin des Staatsamtes in der Hamburger Staatskanzlei, Corinna Nienstedt.

 

Festakt der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Südbaden e.V. (DCGS) mit der Stadt Freiburg i.Br.

  Im feierlichen Rahmen des Kaisersaals des “Historischen Kaufhauses“ (ursprünglich 14. Jh.) fand eine zweitägige Veranstaltung zu Ehren der 50-Jahrfeier deutsch-chinesischen diplomatischen Beziehungen statt. Beide Veranstaltungstage (31. Oktober / 01. November 2022) waren von der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Südbaden e.V. (DCGS) in Kooperation mit der ADCG, der Stadt Freiburg i.Br., der IHK Südlicher Oberrhein, dem wvib Schwarzwald AG, dem VCWS Freiburg, sowie der chinesischen Botschaft Berlin und dem chinesischen Generalkonsulat Frankfurt/M. organisiert worden.

  Die Begrüßung zum Festakt am 01. November sprach der Erste Bürgermeister der Stadt Freiburg, Ulrich von Kirchbach, gefolgt von Ansprachen der Gesandtin der chinesischen Botschaft, ZENG YingRu, und dem Mitglied des Deutschen Bundestages, gleichzeitig Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Hans-Peter Friedrich. Die drei Redner betonten die Wichtigkeit der Fortsetzung des Dialoges miteinander. Die deutschen Redner sprachen sich für eine klare und konstruktive Haltung der Bundesregierung gegenüber China aus. Grußworte sprachen die Prorektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Frau Prof. Daniela Kleinschmit, der Präsident des Freundeskreises Walter Scheel, MdEP a.D. Dr. Manfred Vohrer und der Präsident der ADCG, Herr Dr. Peter Kreutzberger.

  An beiden Tagen wurde die Veranstaltung begleitet von jungen Musikern aus China und Deutschland der MHS Freiburg und Trossingen, die klassische wie moderne Kompositionen variationsreich darboten. U.a. kam das von Frau YU Lanqin komponierte Quintett zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen für 4 Celli und Erhu zur Uraufführung. Der Generalkonsul Chinas in Frankfurt/M., SUN CongBin, sprach ein Grusswort zur Einleitung des Festkonzertes.

 

Festakt der Deutsch-Chinesischen Freundschaft Metropolregion Rhein Neckar e.V.

  Die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Metropolregion Rhein Neckar (gdcf mrn) hatte für den 15. November 2022 um 18.30 h in Mannheim zu einer Veranstaltung zu „50 Jahren diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und VR China – Was erwarten wir von den nächsten 50 Jahren“ eingeladen. Hauptredner auf dieser Veranstaltung war der chinesische Generalkonsul in Frankfurt/M., SUN CongBin.

 

 

CHINA-TAGE in Düsseldorf - 50 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland - China

  Die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf feierte mit vielen verschiedenen Veranstaltungen den gesamten September über die `50 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland - China´ - unter anderem mit einem besonderen Fest zum Chinesischen Mondfest, diversen Gruppen-Treffen und -Touren sowie dem Vortrag „50 Jahre diplomatische Beziehungen“ von Prof. Dr. Thomas Heberer, Duisburg.

 

 

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10月31日至11月1日,南巴登地区德中协会在弗莱堡市举办中德建交50周年音乐会、座谈会等系列庆祝活动。驻德国使馆曾颖如公使、翟谦公使,驻法兰克福总领事孙从彬以及德国联邦议院德中议员小组主席弗里德里希、弗莱堡市第一副市长冯•基希巴赫、德中友好协会联合会主席克罗伊茨贝格、上莱茵南部工商会主席萨罗蒙以及德国各界友好人士、华人华侨和中资机构代表等200余人出席活动。

 

曾颖如公使在致辞中回顾中德建交50年来各领域合作交流成果,寄语关心和支持中德关系发展的各界人士共同努力,推动双边关系继续稳步发展,更好造福两国和两国人民,并为世界和平与发展做出更多贡献。

 

翟谦公使在同当地经济界代表交流时指出,中国共产党刚刚召开第二十次全国代表大会,对中国未来发展作出规划和部署。中国将实行更加积极主动的开放战略,继续深度参与全球产业分工和合作。希望中德经济界坚定合作信心,共同抵制逆全球化,为中德关系注入更多稳定因素。


弗里德里希主席表示,建交半个世纪以来,中德关系虽历经风雨,但在经贸、文化、科研等各领域的务实合作不断深化。站在新的时代转折点上,期待双方秉持理性客观的态度,通过对话协商方式解决问题,共同努力推动德中、欧中关系稳定向好发展。

 

活动期间,来自中德两国的青年音乐家联袂演奏了《浏阳河》、《彩云追月》、《中德友好50年:异乡同行》等多首经典和创新曲目,反响热烈。座谈会上,与会人员就当前世界经济形势、中德和中欧贸易等共同关心的问题进行了友好深入交流。

 

(中国驻德国大使馆  2022-11-04 18:13 发表于北京)

 

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 Endlich. Bundeskanzler Olaf Scholz kommt nach China. Am 3. und 4. November will er in Peking sein. Vertreter der Wirtschaft hat er eingeladen, ihn zu begleiten. Gleichzeitig hat er erklärt, eine wirtschaftliche Abkopplung von China sei der falsche Weg.

Auf Reaktionen in der deutschen Öffentlichkeit musste nicht lange gewartet werden. Ob der Bundeskanzler denn nichts aus dem „Russland-Debakel“ gelernt habe, wird gefragt und gleichzeitig das Scheitern des von Willy Brandt geprägten Prinzips „Wandel durch Handel“ konstatiert.

Politische Einflussnahme oder Konkurrenz als Antriebskraft

Beim „Wandel durch Handel“ kommt es auf die Interpretation an. Wenn alleiniges Ziel ist, den Partner nach unserem Wertekanon zu verändern und sozusagen einen gesellschaftspolitischen Umbruch herbeizuführen, wird aufs falsche Pferd gesetzt. Deutschland wehrt sich in jüngster Zeit immer vehementer gegen politische Einflussnahme, die China etwa über seine Konfuzius-Institute oder durch Forschungskooperationen verstärke. Deutschland sieht darin eine Gefahr – berechtigt oder nicht. Warum beharren dann aber deutsche Politiker (insbesondere der derzeitigen Regierung) darauf, anderswo Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen zu nehmen, nicht akzeptierend, dass auch dort kulturell-historisch gewachsene Werte hochgehalten werden?

Wäre es nicht an der Zeit anzuerkennen, dass „Wandel durch Handel“ durchaus Erfolge gezeitigt hat. Im Falle Chinas ist das augenscheinlich. Eine beispiellose wirtschaftliche Aufholjagd, die das Land dank starken internationalen Engagements aus einer verlängerten Werkbank und einem scheinbar grenzenlosen Absatzmarkt zu einem Wettbewerber in vielen Branchen gemacht hat. Ist das das Problem? Anstatt darüber zu hadern, sollten wir uns darauf besinnen, dass Konkurrenz zuallererst Antriebskraft ist, bessere, effizientere Lösungen zu suchen, den Fortschritt voranzutreiben. Wer zudem das China aus den Anfangsjahren der Reformen mit dem heutigen vergleicht, kommt nicht umhin anzuerkennen, welcher Wandel sich im Alltag der Milliardenbevölkerung vollzogen hat. Dass beispielsweise eine Hunderte Millionen starke konsumfreudige Mittelschicht entstanden ist, die gern Waren deutscher und anderer europäischer Hersteller konsumiert, ist eben auch der intensiven wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahrzehnten zu verdanken.

Europäisches Demokratie-Modell kein Allheilmittel

Mag sein, dass spätestens an dieser Stelle aufgeregt aufgeschrien wird, was denn mit der Demokratie sei, an der es mangele. Der westlich geprägten selbstverständlich. Nun sollte aber jedem aufgeklärten Menschen bewusst sein, das europäische Demokratie-Modell ist weder global dominierend noch das alleinige Allheilmittel, Zukunftsfragen zu lösen. Den Europäern mag es passen oder nicht, Werte speisen sich in anderen Kulturen nicht aus denselben Quellen wie in Europa. Da kann noch so viel auf „Universalität“ gepocht werden, ändern tut es aber nichts. Friedlich miteinander zu leben, erfordert eben auch Toleranz den anderen gegenüber. Was ich von meinem Partner einfordere, muss ich bereit sein, ebenso zu geben.

Mir scheint jedenfalls, Olaf Scholz ist dies bewusst. Mehr noch. Aus dem „Russland-Debakel“ hat er durchaus richtige Schlussfolgerungen gezogen. Wir brauchen uns nur anzuschauen, wie die deutsche Wirtschaft in die Rezession schlittert. Ohne Zweifel ist es richtig, wirtschaftliche Alternativen zu haben und, wie es so schön heißt, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Mag sein, dass dies – vielleicht auch aus Bequemlichkeit – in den vergangenen Jahren vernachlässigt wurde. Eine Kursänderung anzumahnen, daran ist nichts auszusetzen. Sie umzusetzen, ebenfalls nicht. Derzeit scheint das Problem zu sein, dass „Zhongnanhai-Astrologen“ ein „Gespenst“ an die Wand malen, dabei selbst Konfrontationen schüren, die keinem dienlich sind, weder den Chinesen noch den Europäern.

Es ist gut, dass der Bundeskanzler persönlich kommt

Deshalb ist es nur gut, dass die Staatschefs Deutschlands und Chinas nach drei Jahren endlich wieder an einem Tisch sitzen werden, sich Auge in Auge austauschen und überlegen, wie beide Länder im 50. Jahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen einen Schritt weiter gehen und die Zusammenarbeit auf eine neue Stufe stellen können. Bei der Lösung globaler Konflikte ebenso wie bei der Gestaltung einer in die Zukunft weisenden wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Dabei geht es auch darum, Wohlstandsverlusten zu begegnen. Hier wie dort.

Dass es derzeit zwischen beiden Ländern eine Reihe von Dissonanzen gibt, begründet oder unbegründet, auch davor sollten wir die Augen nicht verschließen. Auszuräumen sind sie nur im Dialog. Seit dem Corona-Ausbruch vor fast drei Jahren erleben wir einen Online-Verhandlungs-Boom. Eine technische Lösung für Krisenzeiten, die allerdings das persönliche Gespräch nicht ersetzen kann. Denn wer offline zusammenkommt, hat nicht nur die offiziellen Runden am Verhandlungstisch zum Austausch, sondern auch das eher „private“ Plaudern nebenbei. Aus der Geschichte wissen wir, es sind gerade die nicht-offiziellen Pausen, die zu dem einen oder andere Durchbruch führen. Es ist also gut, dass der Bundeskanzler persönlich kommt. Überzeugt er seinen Gastgeber, dass „Öffnungspolitik“ jetzt auch heißen muss, Schranken im Reiseverkehr fallen zu lassen, um so besser. Denn neue Geschäfte lassen sich ebenso einfacher vereinbaren, wenn die Partner sich die Hand reichen können, im wahrsten Sinne des Wortes.

Peter Tichauer ist ein ausgewiesener China-Experte. Nachdem er mehr als 20 Jahre das Wirtschaftsmagazin ChinaContact aufgebaut und als Chefredakteur geleitet hat, ist er seit 2018 im Deutsch-Chinesischen Ökopark Qingdao (www.sgep-qd.de) für die Kommunikation mit Deutschland verantwortlich.

Quelle: Peter Tichauer | 13.10.2022 | https://www.investmentplattformchina.de/zeit-fuer-persoenliche-gespraeche/

 

 

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Auf ihrer Jahrestagung am 01.10.2022 in Hamburg wählte die ADCG turnusgemäß ein neues Präsidium. Nach fast drei Jahren Pandemie trafen sich die Mitglieder der ADCG wieder zu einer Präsenzveranstaltung in Hamburgs chinesischen Kulturzentrum Yu-Garden.   

 

Notwendig wurde die Neuwahl eines Präsidenten, der der bisherige Amtsinhaber Johannes Pflug, MdB a.D., aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand. Zum neuen Präsidenten wurde Dr. Peter Kreutzberger, Generalkonsul a.D. von der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Verständigung e.V. (GDCV) Hamburg gewählt.

 

Die weiteren Mitglieder des neuen Präsidiums sind:

 

Jürgen Eberbach (Deutsch-Chinesische Gesellschaft Südbaden e.V.), Vize-Präsident

 

Eva Ursula Krüger (Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bodensee e.V.), Vize-Präsidentin

 

Felix Kurz (Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (GDCF MRN), Vize-Präsident

 

Guosheng Liu (Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Verständigung e.V. (GDCV) Hamburg), Vize-Präsident

 

Georg Türk (Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf e.V.),  Vize-Präsident

 

Yaozhen Wang (Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf e.V), Vize-Präsident

 

Wei Qian (Deutsch-Chinesische Gesellschaft e.V. Eckernförde), Vize-Präsidentin

 

Neuer Schatzmeister ist der Unternehmer Sieer Angar von der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (GDCF MRN).

 

Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

am 11.10.1972 unterzeichneten die damaligen Außenminister Walter Scheel und Jie Pengfei das Kommuniqué zur Aufnahme der Diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China. 

 

In den vergangenen 50 Jahren entwickelten sich die deutsch-chinesischen Beziehungen mit großer Dynamik, vor allem in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung. Studierende aus der VR China sind derzeit die größte ausländischen Studentengruppe in Deutschland, die Bundesrepublik der größte Handelspartner Chinas in der EU. Aber auch im interkulturellen und zwischenmenschlichen Bereich fanden unzählige persönliche und nachhaltige Austausche und Begegnungen zwischen den Bürgern beider Länder statt, die hoffentlich auch die Unterbrechung durch die Pandemie-bedingten Reisebeschränkungen überstanden haben. Wir alle hoffen sehr darauf, dass sich auch in den nächsten Jahren die Freundschaft zwischen beiden Nationen weiter entwickeln und immer mehr verbessern möge. 

 

Am 31.Oktober und 01.November 2022 wollen wir dem 50. Jahrestag der Aufnahme der Diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern in Freiburg in würdiger Form gedenken.

 

 

Die DCGS lädt Sie auch im Namen unserer Partner (Stadt Freiburg, ADCG, IHK Südlicher Oberrhein, WVIB Schwarzwald AG, VCWS, Botschaft der VR China Berlin, Generalkonsulat der VR China Frankfurt a.M.) zu 3 Veranstaltungen in den 

Kaisersaal des Historischen Kaufhauses Freiburg i.Br. am Münsterplatz ein:

 

Montag, 31.10., 16:00 Uhr, Vortrag von SE Herrn Botschafter Wu Ken bei der IHK Südlicher Oberrhein und dem WVIB

Montag, 31.10., 18:30 Uhr, Festliches Konzert mit Musik und Musikern aus Deutschland und China

Dienstag, 01.11., 10:30 Uhr, Festakt mit Ansprachen und Musik

 

Das Programm zu diesen Veranstaltungen mit den Anmelde-Infos finden Sie unten im Anschluss.

Bitte beachten Sie, dass für jede Veranstaltung eine gesonderte Anmeldung erforderlich ist!

Gerne dürfen Sie diese Einladung auch an andere Interessenten weiterleiten!

 

Wir freuen uns, Sie bald in Freiburg begrüßen zu dürfen!

 

Mit besten Grüßen

 

Jürgen Eberbach

Vorstandsvorsitzender DCGS

Vizepräsident der "Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften e.V. (ADCG)"

 

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Montag, 31.10.2022
16:00 Uhr: Historisches Kaufhaus, Kaisersaal:Vortrag von SE Botschafter Wu Ken bei der IHK Südlicher Oberrhein Freiburg und dem Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (WVIB)
Begrüßung: Herr Dr. Dieter Salomon (Hauptgeschäftsführer IHK Südlicher Oberrhein)
Grußworte:
- Herr Thomas Burger, Präsident der WVIB-Schwarzwald AG
- Herr Prof. Dr. Sebastian Feichtmair, DHBW Lörrach (BWL-International Business)
Anmeldung erforderlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
anschließend (IHK und WVIB)
18.30 Uhr, Historisches Kaufhaus, Kaisersaal: Festkonzert, veranstaltet von Studierenden der MHS Freiburg und Trossingen, VCWS Freiburg, GK der VR China Frankfurt a.M.
Deutsche und chinesische Musiker spielen Werke deutscher und chinesischer Komponisten.
Programm: Konzertprogramm: Konzertprogramm
Musikalische Leitung: Yonghua Su, Yunlin Xi
Grußwort:
Herr GK Sun Congbin, Frankfurt a.M.
Anmeldung bis 29.10. erforderlich: https://www.anmeldelink.com/50jahre

 

Dienstag, 01.11.2022
10:30 Uhr: Historisches Kaufhaus, Kaisersaal: Festakt
(Moderation: Frau GKin a.D. Dr. Christine Althauser)
Anmeldung erforderlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Musikstück: Sarabande aus der Cello Solosuite D-Dur von Johann Sebastian Bach, Bearbeitung für 4 Celli von Prof. Christoph Henkel
Begrüßung: Herr OB Martin Horn, Stadt Freiburg i.Br.
Ansprachen:
- SE Herr Wu Ken, Botschafter der VR China, Berlin
- Herr Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB, Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag
Musikstück
Grußworte:
- Frau Prorektorin Prof. Dr. Daniela Kleinschmit (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
- Herr MdB und MdEP a.D. Dr. Manfred Vohrer (Vorsitzender des Freundeskreises Walter Scheel e.V.), Münstertal
- Herr GK a.D. Dr. Peter Kreutzberger, Berlin (Präsident der ADCG)
- Grußbotschaft der Stadt Changshu (digital)
Musikprogramm: Lanqin Yu (*1993): 中德友好50年: 异乡同行 („50 Jahre Weggefährten und Freunde in der Fremde“)
Uraufführung zum 50. Jahrestag der Deutsch-Chinesischen Diplomatischen Beziehungen für 4 Celli und Erhu
Cello: Runqing Yin 尹润卿,Rongding Zhu朱熔鼎,Seoyoung Hahm 咸瑞瑛,Ling Bo 柏林
Erhu: Cao Ying 曹颖
Abschliessend: Eintragung ins „Goldene Buch“ der Stadt Freiburg durch SE Herrn Botschafter Wu Ken und der Ehrengäste
Anschließend Empfang und „Get-together“ im Rokoko-Saal und Foyer des Historischen Kaufhauses (Stadt Freiburg)

 

 

Die ADCG e.V.

Die ADCG e.V. ist die Dachorganisation Deutsch-Chinesischer Gesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland für China auf allen Ebenen, insbesondere in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Jugend und Sport.

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